Leser kaufen E-Books mit dem Gerät, das sie nutzen. Das heißt: Als Self-Publisher solltest du die aktuellen E-Reader kennen – und wissen, auf welchen Plattformen deine Leser einkaufen.
Für den deutschen Markt heißt das konkret: Kindle und Tolino decken zusammen den Großteil der E-Reader-Nutzer ab. Wer nur bei Amazon veröffentlicht, erreicht Tolino-Leser gar nicht – die kaufen bei Thalia, Hugendubel und Weltbild. Deshalb lohnt der Blick auf Tolino Media oder einen Aggregator, sobald du auf KDP-Exklusivität verzichtest.
Technisch relevant ist die Gerätelevielfalt vor allem beim Testen: Prüfe dein EPUB nicht nur in der Kindle-Vorschau, sondern auch in der Tolino- oder Kobo-App – Schriftdarstellung und Umbrüche unterscheiden sich spürbar. Wie du dabei vorgehst, steht in der Checkliste E-Book veröffentlichen.
Einen Geräte-Überblick aus Lesersicht liefert der E-Reader-Vergleich auf buecher-als-download.de – inklusive der Kaufberatung Kindle oder Tolino? So verstehst du, worauf deine Leser lesen.
Unten findest du alle Artikel und Meldungen zum Thema – von neuen Tolino-Geräten über Kobo Plus bis zu den Plattformen hinter den Readern. So bleibst du auf dem Stand, wo deine Leser morgen lesen.
📰 Aktuelle News
Kobo Plus startet in sechs neuen Ländern – ohne Deutschland
Mai 2026 – Kobos Lese-Flatrate wächst um Polen, Tschechien, Griechenland, Rumänien, Luxemburg und die Philippinen. Deutschland fehlt weiterhin.
tolino flip: Erste Fernbedienung für tolino-Reader
Oktober 2025 – tolino stellt mit dem flip seine erste Bluetooth-Fernbedienung vor, dazu vision color und stylus in Weiß. Was das für Self-Publisher heißt.