Ein Korrektorat beseitigt Rechtschreib-, Grammatik- und Zeichensetzungsfehler – ohne den Inhalt anzutasten. Es ist die letzte Qualitätsstufe vor der Veröffentlichung und oft günstiger als ein volles Lektorat.
Der häufigste Fehler: das Korrektorat einsparen, weil schon ein Lektorat bezahlt wurde – oder umgekehrt. Beide Durchgänge haben verschiedene Aufgaben, und beide findest du im Text nicht selbst. Nach dem zwanzigsten Lesen des eigenen Manuskripts liest dein Gehirn, was dort stehen sollte, nicht, was dort steht. Rechtschreibfehler in der Leseprobe kosten messbar Käufe.
Was Lektorat und Korrektorat kosten und wie du seriöse Anbieter erkennst, steht im Artikel Lektorat im Self-Publishing. Den Arbeitsablauf davor strukturiert die Checkliste Manuskript überarbeiten – je sauberer dein Text ins Korrektorat geht, desto billiger wird es.
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