Print-on-Demand (PoD) bedeutet: gedruckt wird erst, wenn jemand bestellt. Kein Lager, kein Risiko, kein Mindesteinstieg. Für Self-Publisher ist PoD die einzige sinnvolle Methode, ein gedrucktes Buch anzubieten.
Jenseits der großen Namen gibt es Spezialanbieter für Fotobücher, Comics, Notizbücher oder Kleinstauflagen mit Sonderausstattung – einen Überblick gibt der Artikel POD-Spezialanbieter. Für die Kalkulation gilt überall dasselbe Prinzip: Stückkosten prüfen, bevor du den Ladenpreis festlegst – sonst frisst der Druck deine Marge.
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📰 Aktuelle News
Draft2Digital führt neue Gebühren ein
April 2026 – Auch Druckkosten steigen – was das für PoD-Kalkulationen bedeutet.
IngramSpark erhöht ab Februar 2026 die Preise
Dezember 2025 – Ab 1. Februar 2026 steigen bei IngramSpark Druckkosten und Vertriebsgebühr. Wer den Buchhandel über Ingram beliefert, sollte neu kalkulieren.
Autaria: Neopubli startet Auflagendruck für Selfpublisher
September 2025 – Neopubli bringt neben epubli und neobooks eine dritte Marke: Autaria druckt Auflagen ab 500 Exemplaren und zahlt 30 % vom Ladenpreis.
epubli passt Royalty-Modell an
Januar 2025 – Neue Konditionen beim deutschen PoD-Anbieter.